Eigenblutbehandlung in Geldern im Kreis Kleve Erfahren Sie mehr über die Blutegeltherapie


Zertifikat Eigenbluttherapie

Eigenblut wird injiziert, um die körpereigene Abwehr zu mobilisieren, denn das Blut enthält höchst individuelle körpereigene Informationen über Krankheiten, die der Organismus erlebt hat, aber auch über Stoffwechselprodukte und Toxine, wenn deren Spuren nachweisbar bleiben. In meiner Naturheilpraxis in Geldern im Kreis Kleve wende ich die Eigenblutbehandlung vor allem bei Patienten mit einem geschwächten Abwehrsystem an. Ob sich diese Eigenblutbehandlung auch für Sie eignet, kann ich nach einem persönlichen Gespräch mit Ihnen in meiner Praxis in Geldern beurteilen.

Wie funktioniert die Eigenblutbehandlung?

Bei der Behandlung mit unverändertem Eigenblut wird die kleine Menge Venenblut sofort wieder reinjiziert. Wird das Blut subkutan verabreicht, wird es als kleines Depot unter die Haut gebracht, von wo es sich langsam im Körper verteilt. Die intramuskuläre Injektion in den Po-Muskel ist jedoch weiter verbreitet.

Werden dem eigenen Blut nach der Entnahme noch homöopathische Mittel zugefügt, spricht man vom aufbereiteten Eigenblut. Die Blutentnahme erfolgt aus der Vene. Bei dieser Therapie wird mit einer nur sehr kleinen Menge von 0,1 Milliliter Blut begonnen, die sich von Behandlung zu Behandlung jedoch steigert, bis eine Menge von circa 1 Milliliter erreicht wird.

Weitere Details erläutere ich Ihnen natürlich gern in einem Beratungsgespräch bei mir in Geldern. Bei Bedarf kann die Eigenblutbehandlung auch mit anderen Behandlungen abgestimmt werden, um ein optimales Ergebnis für Ihre Gesundheit erzielen zu können.